Geschlechtskrankheit Aids noch leichter erkennen

Zu den wohl bekanntesten Geschlechtskrankheiten gehört HIV, oder auch Aids. Das macht es für den Betroffenen, wie auch für das eigene Umfeld nicht immer leicht. Betroffene ziehen sich zurück. Sie verändern auch ihr Wesen. Manchen kann es auch angesehen werden, dass sie unter dieser schweren Erkrankung leiden. HIV ist im Gegensatz zu den 80ern oder auch 90ern heilbar. Zumindest können Patienten durch die Einnahme von Medikamenten länger leben. Heute ist es auch viel leichter, an einen Test zu kommen. Nur machen diesen Test nur wenige. Das hängt vor allem vom eigenen Schamgefühl ab. Viele trauen sich gar nicht, einen Arzt aufzusuchen. Zumal es auch ein Facharzt sein muss. Wenn das Umfeld dann mit unangenehmen Fragen kommt, wird das Problem nicht besser. Doch selbst für solche Patienten gibt es jetzt Rettung. Die Post. So können Verdachtsfälle einfach auf dem Postweg geklärt werden. Der Test kommt dann in den Briefkasten. Aber eben auch das Ergebnis. Betroffene haben somit die Chance das Testergebnis besser verdauen zu können.

Wie funktioniert das mit dem Testen

Für das Testergebnis braucht es lediglich ein wenig Blut. Die Entnahme des eigenen Blutes kann wie die bei Diabetes – Patienten verglichen werden. Ein kurzer Stich genügt, damit die Probe an das Labor gehen kann. Wem dies zu unangenehm ist, der greift am besten zu einer Urinprobe. Die Proben wie die vom Blut können dann mit einem Wattestäbchen eingesendet werden. So ist sichergestellt, dass auch alles sicher ankommt. Die Proben werden kurzerhand untersucht. Es müssen auch keine langen Wartezeiten in Kauf genommen werden. Noch einfacher wird es jedoch, wenn das Testergebnis auf dem SMS-Weg nach Hause kommt. So kann es auch überall empfangen werden. Allerdings birgt dies auch die Gefahr, selbst mit dem Problem klarkommen zu müssen. Oft kann Aids durch andere Erreger ausgelöst werden. Der Test gibt auch Aufschluss darüber, welche Art von Virus für die Infektion verantwortlich war. Trigger, Syphilis und wie sie alle heißen.

Eine Technik, die sich wohl durchsetzen wird

Im Übrigen gibt es auch für die digitale Probe einen Namen. Hierbei wird der Name SMS nicht verwendet, sondern S.A.M. Betroffene können auch direkt ein Beratungsgespräch in Anspruch nehmen. Gerade in Bayern gibt es viele Anlaufstellen. So werden Betroffene nicht allein gelassen. Solche Anlaufstellen finden sich in Nürnberg, Regensburg und München. In der SMS, die von den Laboren zugeschickt werden, ist es möglich, einen Rückruf zu erwarten. Dabei kann schon am Telefon das Wichtigste geklärt werden. Fakt ist, je eher solch eine Erkrankung diagnostiziert wird, umso besser für den Patienten. Dies ist vielleicht auch einer der Hauptgründe, warum auf solche Techniken gesetzt wird. Immer und überall einen Test machen zu können, spart Zeit und vor allem auch Nerven. Studien zeigen, dass immer mehr davon Gebrauch machen. Es besitzt schließlich auch beinahe jeder Zweite ein Smartphone.

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