Top-10 Verletzungen im Alltag

Im alltäglichen Leben kann es oft zur plötzlichen Verletzung führen. Statistisch angesehen ist jeder siebte Deutsche unter verschiedenen Verletzungsarten erwischt. In den meisten Fällen kommt es entweder beim Sport oder in der Freizeit, wenn man eine Bergwanderung oder freies Klettern unternimmt. Es ist kein Geheimnis, dass Bundesrepublik Deutschland als eine sportliche Nation bezeichnet wird. Aus diesem Grund sind viele Deutsche wegen diverser Traumen erwischt.

Symptomen und Ursachen

Die Ursachen verschiedener Verletzungen können verschieden sein. Es gibt mehrere Gründe, die zu einer plötzlichen Verletzung im Alltag führen können. Zu den häufig vorkommenden Ursachen gehören folgende:

  • Falsche Sportbelastung;
  • Sportlicher Unfall;
  • Beim falschen Tritt kann eine starke Verletzung entstehen;
  • Schlechter physikalischer Zustand des Betroffenen;
  • Mangel an Bewegung;
  • Unbequeme Schuhe mit schlechter Qualität.

Nach jeder Verletzung erscheinen im menschlichen Organismus starke Beschwerden. In erster Linie handelt es sich um die Symptomatik nach einem Unfall. Je nach der Verletzungsart unterscheiden sich Symptome von einander. Normalerweise beklagt ein Verletzter über folgende körperliche Störungen:

  • Man kann mit dem betroffenen Gelenk oder Körperteil nicht bewegen. Der Kranke ist in diesem Fall unbeweglich;
  • Bewegungsbeschränkung;
  • Schwellungen;
  • Blaue Flecken;
  • Hohes Fieber;
  • Entzündung;
  • Blutergüsse bzw. Hämatome.

Eine Untersuchung und Gespräch mit dem Arzt helfen jedem Betroffenen eine richtige Behandlungsmethode auszusuchen. In den meisten Fällen soll ein Verletzter unbeweglich bleiben und auf weitere körperliche Belastungen verzichten.

Rangliste mit 10 typischen Verletzungen im alltäglichen Leben

Letztes Jahr haben Ärzte und Fachmänner eine Liste mit häufig vorkommenden Verletzungen zusammengestellt. Diese Verletzungsarten können in jedem Alter passieren. Zu den typischen Unfällen und Körperteilen gehören:

  • Wunden;
  • Frakturen bzw. Bruchstellen;
  • Knöchel;
  • Knie;
  • Hand;
  • Rücken;
  • Zerrung;
  • Risse;
  • Gelenkverletzungen;
  • Muskelfaserrisse.

Diese Verletzungen können am häufigsten bei den Erwachsenen vorkommen. Als Folge ist der Betroffene erschöpft und müde. Ab und zu ist das normale Bewegungsfunktionieren beschränkt. Um keine starken Komplikationen zu vermeiden, soll man sich von einem Fachmann untersucht werden.

Alternative Behandlungsmethoden

In den meisten Fällen sollen alle Verletzungen unter der ärztlichen Kontrolle behandelt werden.  Weil die Risiken von den Komplikationen extrem hoch sind.

Feststellen lässt sich eine Wunde zum einen durch Blick- und Röntgendiagnose. Zum anderen ist bei einer nicht sichtbaren Verletzung eine ausführliche Patientenanamnese wichtig. Fachmedizinisch sind – in Abhängigkeit von der Art der Verletzung – die nachstehenden klinischen Bereiche für die Wundversorgung zuständig:

  • Traumatologie (chirurgische Wundkunde).
  • Sportmedizin (Spezialgebiet für Muskel- und Sehnenverletzungen).
  • Homöopathie (pflanzliche Wundheilkunde).
  • Ergo- und Physiotherapie (Bewegungsheilkunde).

Handelt es sich um eine große äußere Verletzung, muss eventuell genäht oder geklammert werden. Liegt die Wunde im Körperinneren, ist ein chirurgischer Eingriff notwendig, der die Gewebeschäden erfasst und behandelt. Gleiches gilt für Knochenbrüche, die im Allgemeinen eine chirurgische Bruchkorrektur erfordern. Gerade bei Frakturen im Gesichtsbereich könnten später noch Maßnahmen der plastischen Chirurgie notwendig sein.

Zum Schluss kann man zugeben, dass Ausdauerkraft und regelmäßige sportliche Belastung starke Verletzungen im Alltag vorbeugen können. Aus diesem Grund soll man täglich mindestens eine Stunde Sport treiben. Vergessen Sie keinesfalls, sich gesund zu ernähren.

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