Magnetresonanztomographie als Weise der Feststellung vieler Krankheiten

Magnetresonanztomographie nimmt unter den Diagnosemethoden von Krankheiten einen wichtigen Platz ein. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass MRT bei Untersuchung des Gehirns unersetzlich ist. Nur eine solche Tomographie ermöglicht es, eine Menge Krankheiten so gründlich und zuverlässig wie möglich zu scannen.

Pathologien, die mit Hilfe von MRT erkannt werden können

Da Tomographie des Gehirns eine ausgezeichnete Möglichkeit bietet, eine Reihe von Krankheiten zu erkennen, ist es wichtig, unter ihnen die am häufigsten diagnostizierten Krankheiten hervorzuheben.

Insult

Diese akute plötzliche Blutversorgung-Störung des Gehirns ist meistens ischämischer Natur. In der Regel tritt es aufgrund einer Verstopfung des Gefäßes, seltener aufgrund einer willkürlichen Gefäßruptur. Magnetresonanztomographie zeigt deutlich die Läsion, nämlich tote Zellen – als Folge des Schlaganfalls selbst und des Todes infolge einer unzureichenden Sauerstoffversorgung wegen Gefäßblockade durch einen Thrombus oder eine atherosklerotische Plaque.

Störung der Hirndurchblutung

Eine ganze Gruppe von Krankheiten ist mit dieser Pathologie verbunden: Parkinson-Krankheit, psychische Störung, Lähmung, Migräne, epileptische Anfälle.

Vaskuläre Atherosklerose

Diese Anomalie ist von chronischer Natur, bei der an den Blutgefäße-Wänden allmählich Fett, Kalzium und Cholesterin ablagern, indem sie Plaques bilden, die normalen Blutfluss verhindern. Deswegen werden Gefäßwände dicker und verlieren ihre Elastizität. Das Gefäß verengt sich, und die Blutversorgung wird immer weniger. Atherosclerosis ist gefährlich, weil sie zum Herzinfarkt oder Schlaganfall führen kann.

Gutartige Tumoren

Das sind Neubildungen verschiedener Größe im Gehirn, die jedoch nicht in nahegelegene Gewebe keimen, das Wachstum in einem bestimmten Stadium stoppen und keine Metastasen bilden. Meistens werden mit MRT folgende diagnostiziert: Meningiom, Hypophysentumor, Kraniopharyngom.

Bösartige Neubildungen

Das sind Tumore, die in nahegelegene Gewebe wachsen, schnell und ohne Unterbrechung beginnen, meistens beginnen sie auf einem bestimmten Stadium zu metastasieren.

Zysten

Zysten sind ein gutartiger Tumor. Der Unterschied ist, dass Zyste hohl und von innen mit Flüssigkeit gefüllt ist. Sie können aufgrund von Verletzungen, angeborenen Erkrankungen, Deformationen des Gewebes entstehen. Tomographie gibt klare Informationen über Größe und Lage der Zyste.

Metastasen

Das ist ein sekundärer entfernter Herd von Krebszellen. Metastasen an den Blutgefäßen und Lymphknoten gelangen oft ins Gehirn, es ist eines der Hauptzentren der Metastasierung.

Was kann noch eine solche Untersuchung feststellen?

Informativität der MRT ist sehr hoch, so ist es möglich, solche Krankheiten zu diagnostizieren, die für die „Erkennung“ mit anderen Methoden des Körperscannens nicht zu sehen sind.

Zu Pathologien, die weniger häufig auftreten, gehören:

  • Schädel-Hirn-Traumen (Prellungen verschiedener Schwere, Gehirnerschütterung, Kompression).
  • Entzündliche Prozesse im Zusammenhang mit infektiösen Infektionen (Enzephalomyelitis, Enzephalitis, virale Meningitis).
  • Aneurysmen des Gehirns (eine Pathologie, bei der Arterienwand konvex wird, das nahe gelegene Gewebe auf diese Weise zusammendrückt). Da das Aneurysma oft keine ausgeprägten Symptome hervorruft, ist es eine sehr gefährliche Anomalie, die jederzeit platzen, Hirnblutung verursachen und zum Exitus führen kann.
  • Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäße-Wände, die das Gehirn mit Blut versorgen).
  • Multiple Sklerose (eine chronische Erkrankung, bei der normales Gewebe durch ein Bindegewebe ersetzt wird, indem sie in viele pathologische Bereiche im Gehirn betrifft, wobei Läsion jeden seinen Teil verletzen kann).

Tomographie des Gehirns ist eine echt wichtige Diagnosemethode, mit der man schnell und einfach den Zustand von Geweben und Blutgefäßen auswerten kann. Der besondere Vorteil der MRT besteht darin, dass mit Hilfe dieser Methode viele sehr unterschiedliche Pathologien, auch solche, die nicht erkannt werden können, z. B. mittels Computertomographie oder Ultraschalldiagnostik, erkannt werden können.

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